Glaube ist nicht nur Privatsache

Nein, Christen sollten heute in Sissach vor der KESB nicht zusammen mit Moslems beten!

Kein Wunder nimmt der Einfluss des Christentums auf die Gesellschaft immer mehr und mehr ab, wenn es sich ständig alles gefallen lässt und überall bereit ist, Kompromisse einzugehen!

Christen dazu aufzurufen, gemeinsam mit Moslems zu beten ist geradezu ein Affront und eine Schmähung für diejenigen, die sich vom Islam abgewandt haben und Christen geworden sind und dann extremste Verfolgung erleiden mussten!

Nein, Einheit sollte IN WAHRHEIT gesucht werden und nicht als Einheit um jeden Preis!

Und, wie könnten denn auch Christen zusammen mit Moslems beten und dann noch das "Amen" sprechen? Amen heisst ja "so sei es" und wenn der Moslem zu Allah betet, wie könnte, wenn der Moslem fertig gebetet hat, dem ein Christ beipflichten? Sein Gott ist ja ein anderer als dessen Gott!

Wenn man als Christ mit Moslems gemeinsam zu Allah beten könnte, so könnte man ja auch gleich mit den esoterisch und New-Age angehauchten zusammen zur Schöpfung oder zum Universum beten!

Jeremia 15,18: "Warum ist mein Schmerz dauernd geworden und meine Wunde tödlich? Sie will nicht heilen. Willst du mir denn sein wie ein trügerischer Bach, wie Wasser, das versiegt?"
Jeremia 15,19: "Darum, so spricht der HERR: Wenn du umkehrst, so will ich dich wieder vor mein Angesicht treten lassen; und wenn du das Edle vom Unedlen scheidest, sollst du sein wie mein Mund. JENE SOLLEN SICH ZU DIR WENDEN, DU ABER SOLLST DICH NICHT ZU IHNEN WENDEN!"
Jeremia 15,20: "Und ich will dich diesem Volk gegenüber zur festen, ehernen Mauer machen; und sie werden gegen dich kämpfen, aber sie sollen dich nicht überwältigen; denn ich bin bei dir, um dich zu retten und um dich zu befreien, spricht der HERR."

Womit das Christentum ein Problem hat ist nicht dass es zu wenig tolerant und zu wenig weltoffen ist, sondern gerade das Gegenteil ist der Fall, dass es zu tolerant gegenüber dem Bösen und zu weltoffen ist! Alle die falschen Göttern und falschen Ideologien hinterherlaufen sollen sich zur Wahrheit bekehren und nicht umgekehrt!

1 Timotheus 3,15: "damit du aber, falls sich mein Kommen verzögern sollte, weißt, wie man wandeln soll im HAUS GOTTES, WELCHES DIE GEMEINDE DES LEBENDIGEN GOTTES IST, DER PFEILER UND DIE GRUNDFESTE DER WAHRHEIT."

Und um Ayn Rand hier aus dem Kontext zu zitieren:

"Jedes Problem hat zwei Seiten: die eine Seite ist richtig, die andere falsch, aber die Mitte ist immer böse ... Bei jedem Kompromiss zwischen Nahrung und Gift kann nur der Tod gewinnen. Bei jedem Kompromiss zwischen Gut und Böse kann nur das Böse gewinnen."

Epheser 5,10: "Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist,"
Epheser 5,11: "und HABT KEINE GEMEINSCHAFT MIT DEN UNFRUCHTBAREN WERKEN DER FINSTERNIS, DECKT SIE VIELMEHR AUF;"
Epheser 5,12: "denn was heimlich von ihnen getan wird, ist schändlich auch nur zu sagen."
Epheser 5,13: "Das alles aber wird offenbar, wenn es vom Licht aufgedeckt wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht."
Epheser 5,14: "DARUM HEISST ES: WACHE AUF, DER DU SCHLÄFST, UND STEHE AUF AUS DEN TOTEN, SO WIRD CHRISTUS DICH ERLEUCHTEN!"

Ja, wahrlich, wache auf, der du in falsche Toleranz abgerutscht bist und getraue dich aufzustehen und ganz klar zu sagen "Nein, bei diesem falschen Zeugs und bei dieser falschen Einheit hier mache ich nicht mit!"

Will ich damit dagen, dass der Islam komplett falsch ist und alles daran böse ist? Nein, es hat auch gute Ideen, die man von dort nehmen kann oder gute Dinge, die man von Moslems lernen kann, aber der Islam als ganzes ist nicht die wahre Religion und ein Christ kann und darf nicht Gemeinschaft mit dem Islam suchen, nur um den Scheinfrieden wahren zu können.

Und an alle, die jetzt meinen Jesus sei so ein verweichlichter Kerl gewesen, der nur sanft und freundlich und nett gewesen ist, denen rate ich, sich einmal seine Worte in Matthäus 10 zu Gemüte zu führen:

Matthäus 10,34: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!"
Matthäus 10,35: "Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;"
Matthäus 10,36: "und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein."
Matthäus 10,37: "Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert."
Matthäus 10,38: "Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert."
Matthäus 10,39: "Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!"

Was wir brauchen in unserer Gesellschaft ist Wahrheit, und zwar solche Wahrheit, die Trennung verursacht, Trennung von Gut und Böse. Hinweg mit diesem elendiglichen Kompromiss zwischen Gut und Böse wodurch die ganze Gesellschaft auf den Weg ins Verderben kommt!

Oh Gott der Wahrheit, dein Wort ist Wahrheit und oh, dass du doch kommen mögest mit deinem Wort, auf dass wenigstens nicht mehr die ganze Gesellschaft ins Verderben rennt!

Matthäus 7,13: "Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen."
Matthäus 7,14: "Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden."

Was wir brauchen ist nicht Völkerverständigung um jeden Preis, wo dann die Guten einen Kompromiss eingehen mit den Bösen, nur weil sie hoffen, dadurch irgendeinen Vorteil für sich selbst aus der Sache ziehen zu können, sondern was wir brauchen sind Missionare, die die Leute, die auf dem falschen Weg sind auf den richtigen Weg BEKEHREN. Wir brauchen Leute, die gewillt sind, zu MISSIONIEREN und sich dadurch unbeliebt zu machen. Und mir ist es nun an dieser Stelle egal, dass das Wort missionieren in der Umgangssprache heutzutage als abwertend empfunden oder gar als Schimpfwort verwendet wird, wir brauchen Leute, die missionieren und diejenigen die auf dem falschen Weg sind auf den richtigen Weg bringen, so wie es denn auch heisst:

Lukas 10,2: "Er sprach nun zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende!"

Bist du gewillt zu tun, was notwendig ist?

Psalm 94,16: "Wer steht mir bei gegen die Bösen, wer tritt für mich ein gegen die Übeltäter?"

Lukas 6,22: "Glückselig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen, und wenn sie euch ausschließen und schmähen und euren Namen als einen lasterhaften verwerfen um des Menschensohnes willen."
Lukas 6,23: "Freut euch an jenem Tag und hüpft! Denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht."
...
Lukas 6,26: "Wehe euch, wenn alle Leute gut von euch reden! Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht."

Oh, dass doch nur mehr Leute bereit wären, Gottes Willen zu tun, koste es was es wolle...

Römer 10,16: "Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht; denn Jesaja spricht: »Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt?«"

Jesaja 6,8: "Und ich hörte die Stimme des Herrn fragen: Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich!"